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  • Unsere Zuchtpläne haben endlich Gestalt angenommen.
    Ich habe mir lange und ausführlich Gedanken gemacht, immer wieder überlegt, welche Hündin Babies haben soll, mit welchem Rüden usw. Schließlich und schlussendlich haben wir uns dazu entschlossen, dass Ruby den A2-Wurf bekommen soll.

    Tilda soll noch einmal warten und zuerst noch ein bisschen Karriere machen.

    Ruby wird, sowie sie demnächst läufig wird, mit mir eine Reise nach Bielefeld antreten und hoffentlich von Tina Eichlers „Copper“ gedeckt werden. Copper entstammt einer wirklich starken und beeindruckenden Verpaarung und weiß auch durch Eigenleistung zu beeindrucken. Ein sehr souveräner Rüde mit nicht so viel Auge, aber feinem Pace und ordentlich Power. Sein Vater ist der berühmte Glencregg Silver und seine Mutter Gem, ebenfalls aus der Zucht von James McGee, ist eine Hündin, die mich extrem beeindruckt hat und von der ich immer wieder aufs neue fasziniert bin. Gepflegt sehe ich über die Tatsache hinweg, dass erstmals in der Geschichte unserer Zucht auch kurzhaarige Welpen fallen werden 🙂 .

    Wir sind uns sicher, in Copper einen hervorragend passenden Rüden für Ruby gefunden zu haben, und freuen uns nun hoffentlich bald über den Greifental A2-Wurf. Sicher werden wir an dieser Stelle berichten, sowie Ruby läufig wird.


  • Wir haben noch 2 Seminare im Jahr 2018, auf die wir uns sehr freuen, dann beenden wir die Saison passend zu Weihnachten. Auf weitere Trials haben wir es schlichtweg nicht geschafft, leider.

    Für 2019 steht neben dem A-Wurf ganz oben auf dem Plan, mehr Wettkämpfe zu besuchen und vor allem Tilda weiter zu trialen. Yaki wird sicher im Frühsommer auch seine Ausbildung beginnen, so dass es uns sicher nicht langweilig wird.
  • Die letzten Wochen des alten Jahres haben begonnen und wir blicken zurück auf mit Sicherheit den schönsten, längsten und wärmsten Sommer, den wir seit langem hatten. Und so sehr ich mich persönlich über angenehme und eher höhere Temperaturen freue, so traurig stimmt mich doch die verdorrte Landschaft und das mangelnde Futter in Form von Aufwuchs und Heu.
    Aktuell beweiden die Schafe die letzten Flächen mit dem letzten Bisschen Grün, das zu finden ist, aber es reicht nicht, sie werden nicht mehr satt. Wir müssen Heu zufüttern und das wird dazu führen, dass unser Heuvorrat nicht reicht. Bisher hoffen wir mit dem eingefahrenen und zugekauften Heu auszukommen, ab Februar wird sich zeigen, ob es reichen kann.
  • 2018 war ein gutes Jahr, es gab wunderschöne Momente. Das Highlight sicher Kerrys Finaleinzug auf der DM.
    Welch große Freude, es war ein unglaublich schöner Moment, und ich werde mich noch lange daran erinnern. Ebenso wird mir meine Reise nach England unvergesslich bleiben und die vielen Früchte, die dieser Trip nach sich zog. Gleich zwei prächtige Würfe auf einmal haben uns mächtig auf Trab gehalten, uns aber auch viel Freude gemacht.

    Yaki ist bei uns geblieben, und obwohl er eigentlich eine Hündin sein sollte, möchten wir den tolpatschigen Kerl jetzt schon nicht mehr missen und sind sehr froh, ihn behalten zu haben.

    Jo kam unerwartet zurück und war lange Teil unseres Rudels, der Vernunft folgend haben wir sie aber im Herbst zwar schweren Herzens, aber hoch zufrieden in ein wunderschönes und endgültiges neues Zuhause ziehen lassen.

    Sie lebt wieder im Frankenland und ist die Prinzessin auf dem Hof und Herrin über ganz viele Merinos und Burenziegen. Eine schwere, aber sicher für den Hund vernünftige Entscheidung.

    Wir hatten viele Trialerfolge auf den wenigen Trials, die wir besucht haben. Unsere Hunde haben immer ihr Bestes gegeben, und mal hat es gereicht, und mal eben nicht.

    Doch wie in jedem Jahr gab es auch Schattenseiten. Meine geliebte Heaven hat uns verlassen.
    Sicher war ihr Ende absehbar, und doch kam es mehr als überraschend. Eine so treue und immer loyale Gefährtin zu verlieren schmerzt unheimlich, und nach wie vor ist die Trauer um sie groß. Oft blicke ich auf ihr Grab im Hof und gerne hätte ich sie auch diese Weihnachten noch bei uns gehabt, es hat nicht sollen sein. Sie war einen wunderbare Hündin für mich, aber unsere gemeinsame Zeit war eben zu kurz.

    Auch unsere treue Stute „Abbygail“ hat uns im Sommer verlassen, ein schwerer Schlag, besonders für Ilka. Auch Gails Zeit war gekommen und wir mussten uns verabschieden. Es schmerzt sehr, geliebte, langjährige Begleiter ziehen lassen zu müssen, aber das ist wohl der Preis der Tierhaltung, und der Tierliebe. Wissend, dass Gail bei uns ein schönes Leben hattes bleibt dies als kleiner Trost.
  • Doch natürlich gibt es auch neue Bewohner auf unserem Hof, Yaki natürlich, dann unsere Maine Coon Katze „Mercedes“, die zusammen mit dem geretteten kleinen Straßenkater „Nero“ eingezogen ist, unsere Tochter Lenya bekam ihr eigenes Pony und ist seitdem überglücklich mit ihrer Connemara-Stute „Bella“, und natürlich konnte auch Ilka nicht lange ohne Pferd sein, so dass am Ende nun auch noch ihre Bella einzog, die Welsh Cob-Stute „Heubachs Bella Rossa“ (die Namen der beiden sind tatsächlich Zufall :-))Wir gehen also nicht allein ins neue Jahr, sondern mit vielen tierischen Mitbewohnern, wir warten nicht nur aufs Christkind, sondern auch auf Rubys Läufigkeit, und vor allem warten wir im Januar auf einen Wurf bezaubernder Maine Coon-Kitten. Mercedes war auf Hochzeitsreise, und wir hoffen, ihr Ausflug zu einem mächtigen Kater bleibt nicht ohne Folgen 🙂
  • Jetzt wird es erstmal kurz ruhiger und besinnlicher, und das ist auch gut so und notwendig. 2019 werden wir sicher wieder seminieren und trialen und hoffentlich auch wieder schöne Lämmer, tolle Hundewelpen und niedliche Katzenkinder haben.
  • Doch vorerst wünschen wir allen Freunden und Bekannten und allen Lesern dieser Homepage eine besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

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