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  • Ich gestehe, die Homepage wurde von uns aktuell etwas vernachlässigt.
    Dafür gab es aber gute Gründe.
  • Kurz vor unserer Lammzeit hat sich Pina dann doch endlich zur wirklich langersehnten Läufigkeit durchgerungen. Das Unterfangen „Jim x Pina“ hat mich doch wirklich extrem unter Druck gesetzt. Nichtsdestotrotz ist es uns dank der unglaublich hilfreichen Unterstützung eines guten Freundes (DANKE GUIDO!!!!!! ) gelungen, bis nach Nordengland zu reisen, und dort hat sich Pina völlig ungehemmt Jim hingegeben. 🙂 Die Beiden hatten zwei Dates, und ich hoffe nun auf das Inständigste, dass diese Dates nicht ohne kleine schwarzweiße und dreifarbige Folgen bleiben.
    Wenn uns Mutter Natur also gewogen ist, erwarten wir den nächsten Greifental-Wurf Anfang Mai. Und niemand, wirklich niemand kann sich vorstellen, wie sehr ich mich über diesen Wurf freuen würde. Jim hat mich live noch mehr beeindruckt als auf den vielen Videos, ein Rüde so ganz nach meinem Geschmack, und in der Kombi mit unserer Pina erhoffe ich mir wirklich ganz, ganz tolle Welpen.
    Ich fürchte mich sehr vor dem Tag des Ultraschalls, aber ich möchte auch Gewissheit haben. Ist sie tragend? War alles umsonst? …diese Fragen zehren seit den unglaublich schönen Tagen in England an meinen Nerven. Kurz nach Ostern werden wir Gewissheit haben. Bis dahin heißt es sich in Geduld fassen und hoffen. Pina merkt man noch nicht so viel an, und alles was man merkt, KÖNNTE auch Fehlinterpretiert sein. Sie mäkelt in den letzen Tagen am Futter, sie ist noch anhänglicher, und das ein oder andere Familienmitglied meint sogar schon eine Rundung ihres Bauches zu erkennen. Wunschdenken?! Wir werden sehen…. es bleibt spannend.
  • Die Tage in England waren wunderschön. Und gerne wäre ich noch länger geblieben, aber die Lammzeit hat mich eingeholt und ans Haus gefesselt.
  • Apropos Lammzeit:
    Neben 5 Ziegenkindern haben in den letzten zwei Wochen 47 (!) kleine Schaflämmer das Licht der Hohenahrer Welt erblickt. Bisher lief alles so unfassbar gut, dass es mich fast schon ängstigt. Auch bei dem plötzlichen Wintereinbruch und Temperaturen nachts bis zu -15°C haben meine Mutterschafe kontinuierlich weiter gelammt und sich dabei bis auf eine Ausnahme extrem instinktsicher angestellt. Ich muss sagen, dass mich die plötzliche Fülle an Lämmern doch sehr fordert, fast schon überfordert, und es wäre deutlich schöner bei viel besserem Wetter. Aber es gibt kein Zurück mehr. Da sind noch einige Mütter tragend und ich denke, die 60 Lamm-Marke wird noch geknackt. Über eine kurze Pause zum kurzen Verschnaufen würde ich mich freuen, aber ich denke, meine Schafe sehen das anders. Es geht weiter und bisher ist noch kein Ende in Sicht….
  • Meine Hunde schauen mich traurig an. Ich bin hoch trainingsmotiviert, aber dank der Lammzeit fehlt jede Zeit dafür. So gesehen sind meine Border Collies im Moment tatsächlich etwas unterfordert. Aber ab Ostern wird es besser werden…. wenn meine Schafe so weiter lammen, dürften die meisten in der nächsten Woche durch sein, und dann geht’s es auch wieder weiter mit Training. Bis dahin gilt alle Aufmerksamkeit den werdenden Schafmüttern und deren Lämmern. Vorteil dieser Lammzeit: Sie lenkt sehr von dem Gedanken an die möglicherweise bestehende Trächtigkeit unserer Hündin ab.
  • So oder so, wir wünschen allen Freunden und Bekannten Frohe Ostern und reichlich viele bunte Ostereier….:-)

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